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Warum Chilibase?
Ihr Outlook braucht
Hilfe
Weltweit ist das jährliche E-Mail-Aufkommen
in den letzten 15 Jahren gerade zu explodiert (dabei sind Spam-Mails noch nicht
einmal berücksichtigt). E-Mail-Programme wie Outlook® tun bis heute
wenig, um dieser stetig wachsenden E-Mail-Flut gerecht zu werden.
Die schnellere Suche nach Schlüsselwörtern ist eine Antwort
auf diese Entwicklung. Aber Schlüsselwörter und Ordnerablage können das Problem der E-Mail Flut
allein nicht lösen. Und so verbringen wir jede
Woche ein paar Minuten mehr mit der Suche und dem Sortieren von E-Mails. Wir
verwenden viel Zeit darauf, den Überblick über unsere Kommunikation zu gewinnen,
scheitern aber an den Werkzeugen, die uns Outlook bietet.
Der Schlüssel: Personen
Wir sind zu dem Schluss gelangt: Personen sind der Schlüssel für mehr Übersicht
und schnelleren Zugriff auf Ihre E-Mails! Stellen Sie sich vor, Sie könnten auf
Knopfdruck die gesamte Kommunikation mit einer Person abrufen: Alle E-Mails von
und zu dieser Person, alle Termine und Aufgaben in einer zusammengefassten
Darstellung. Wie sehr würde das Ihre Arbeit erleichtern? Stellen Sie sich vor,
Sie könnten diese Kommunikation für alle Beteiligten eines Vorgangs gemeinsam
abrufen und darstellen. Damit würden Sie auf einen Blick den gesamten
Vorgang verstehen. Stellen Sie sich vor, Sie würden automatisch sehen, wer bei
dieser Kommunikation beteiligt war. So würden sie keine Person und keine E-Mail
übersehen.
Chilibase: Ein neuer Blickwinkel auf
Ihr Outlook
"Mehr Übersicht und schnellerer Zugriff wären erstklassig," denken Sie
vielleicht. "Aber ich nutze Outlook und möchte/muss Outlook auch weiterhin
nutzen!"
Glücklicherweise können Sie Ihr Outlook aufrüsten! Chilibase ist ein so
genanntes Outlook-Add-In. Ein Add-In wird Teil der gewohnten
Outlook-Oberfläche. Sie können also die neuen Möglichkeiten zusammen mit den
bekannten Outlook-Funktionen nutzen. Chilibase gibt Ihnen eine weitere Dimension
der Suche!
Schneller Finden
Warum das Finden von
E-Mails nie einfach genug sein kann
Unterschwellig hat die Schwäche beim Finden von E-Mails zwei negative Effekte:
- Wir setzen uns Stress aus, denn wir werden aktiv von unserer wirklichen
Arbeit abgehalten. Die Folge: Wir verlieren den Fokus unserer eigentlichen
Aufgaben.
- Unsere Bereitschaft Informationen beschaffen zu wollen, schwindet. Das kann
zu falschen Entscheidungen führen. Stellen Sie sich dazu das Internet ohne Google und Co. vor. Wir waren schlicht nicht in der Lage und daher nicht bereit,
Fakten zu recherchieren. Erst die Suchmaschinen ermöglichten uns, schnell
Informationen zu finden. Folglich taten wir dies auch. Wir sind heute informierter und
schneller bereit, uns fundierte Informationen zu beschaffen. Genau dies sollten
wir auch für unsere E-Mails tun!
Warum die Suche nach
Schlüsselwörtern nicht ausreicht
Die Suche nach Schlüsselwörtern ist wohl die
bekannteste Art, eine Email wieder zu finden. Doch was passiert, wenn wir kein passendes Schlüsselwort
parat haben oder keins für eine sinnvolle Suche in Frage kommt? Dann müssen wir auf andere Hilfsmittel
ausweichen. Wir fangen an, nach weiteren Schlüsselwörtern zu suchen, wir
versuchen Namen als Schlüsselwörter zu verwenden, in Ordnern zu suchen, zu
blättern oder zu scrollen. Und das passiert öfter als Ihnen jetzt vielleicht
bewusst ist. Jedes Blättern und Scrollen ist Indiz dafür, dass unsere Mittel zum
Finden von E-Mails nicht ausreichen.
Warum das Ablegen in E-Mail-Ordnern
nicht ausreicht
Email-Ordner sind dazu da, mehr Ordnung im Postfach zu
schaffen. Soweit die Theorie. In der Praxis haben Ordner allerdings mehrere
gravierende Nachteíle:
- Ordner müssen gepflegt werden, um aktuell zu bleiben. Ordner müssen angelegt werden, sie müssen sich
Gedanken um die Struktur von Ordnern machen. Sie müssen manuell oder automatisch
die Mails einsortieren. Sie müssen entscheiden, ob sie nur empfangende oder nur
gesendete Mails in Ordnern ablegen. Sie müssen entscheiden, ob für einen
"kleinen" Vorgang ein neuer Ordner angelegt werden soll.
- Je mehr Ordner sie haben, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass Sie
auf der Suche nach einer E-Mail erst nach dem richtigen Ordner suchen müssen! Sie
verlagern sozusagen die Suche nur von Mail-Ebene auf Ordner-Ebene!
- Der Überblick geht verloren. Das klingt zunächst paradox, ist aber leicht zu
veranschaulichen: Sie müssen sich bei jeder Mail entscheiden, in welchen Ordner
sie die Mail ablegen. Aber eben nur in einem. Auch wenn die Mail eigentlich in
zwei
verschiedene Ordner passt. Also fehlt sie in mindestens einem. Und somit fehlt
sie auch in der Kommunikationsübersicht. Diese Phänomen wird "cross-cutting-issues"
genannt.
- Ordner sind nie zur Stelle, wenn man Sie braucht: Oft sind im Alltag kurze
bedarfsmäßige Übersichten wünschenswert. Da wir nicht in die Zukunft sehen
können, haben sie für diesen Bedarf keinen passenden Ordner angelegt.
Überblick zurückgewinnen
Warum eine Mail
allein oft nicht ausreicht
Viele Fragestellungen unserer Kommunikation lassen sich mit dem Auffinden einer
einzigen Mail nicht beantworten. "Welche Zeiträume lagen zwischen der
Kommunikation?", "Welche Beteiligten waren involviert?", "Gab es Antworten und
Rückantworten?" - Um diese Fragen zu beantworten, brauchen wir ein lückenloses
Bild unser Konversation mit allen Beteiligten. Eine einzige Mail ist nur ein
Teil des Puzzles und bleibt bedeutungslos, wenn wir den Zusammenhang nicht
haben.
E-Mails sind wichtige Belege unseres Arbeitsprozesses. Ihre Bedeutung für die
Protokollierung und Optimierung unserer Arbeit wird in Zukunft noch weiter
wachsen. Doch gerade in der professionellen Kommunikation, bei der meist mehrere Beteiligte
involviert sind, ist das Nachvollziehen schwer. Das
einfache Zusammensuchen von einzelnen Mails hilft da nur wenig oder gar nicht:
Wir brauchen eine chronologische, lückenlose Darstellung unseres
Kommunikationsverkehrs.